Montag, 9. Mai 2011Mango-Eis
Wir haben es genau genommen mit Sauerkirschen gemacht, dazu einfach die Mango durch tiefgekühlte, pürierte Kirschen ersetzen und die Zitrone weglassen. Ob man die Kokosmilch braucht oder nicht, ist jedem selbst überlassen, wir haben sie ersatzlos gestrichen. Auch so war es jedenfalls sehr lecker, ein schön fruchtiges Eis, das am nächsten Tag genau die richtige Konsistenz hatte.
80 g Puderzucker (normaler geht auch) im heissen Wasserbad schlagen bis das Ergebnis schaumig und dick ist. Dann vom Herd nehmen und zum Beispiel in einem kalten Wasserbad weiterschlagen bis es abgekühlt ist.
1 TL Zitronensaft 80ml Kokosmilch 80ml Sahne Mango pürieren, Sahne aufschlagen, und alles unterheben. Passt ohne die Kokosmilch genau in eine Ladung und brauchte mit gefrorenen Kirschen 40 Minuten in unserer Maschine. Sonntag, 13. Februar 2011Pikante Hackfleischbällchen
Wir hatten Avocadocreme, aber was nun dazu essen? Ich habe mich dann für Hackfleisch entschieden, scharf sollte es sein. Und das kam dabei heraus:
Zutaten für 3 Personen: 500 g gemischtes Hack (Lamm+Rind) 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 TL Chiliflocken 3 EL Semmelbrösel 1 Ei 1 TL Tschubritza (eine Art Bohnenkraut, aber wesentlichen intensiver als das, was man als Bohnenkraut kauft) 2 Mohrrüben 10 Kirschtomaten 1 Paprika 1 Handvoll eingelegte Peperonchini (aus dem Glas) 1 TL Salz 2 EL Tomatenmark Pfeffer, Sojasauce Zuerst das Hackfleisch zubereiten. Dazu Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden. Mit dem Hackfleisch, den Chiliflocken, Tschubritza, 1 TL Salz und Pfeffer vermischen. Ei und Semmelbrösel zugeben und ebenfalls untermischen. Wenn die Masse gut vermischt ist, kleine Bällchen formen. Möhren in kleine Würfel schneiden (etwas kleiner als 1 cm Kantenlänge). Kirschtomaten vierteln, Paprika und Peperonchini in kleine Stücken schneiden. Große Pfanne mit etwas Öl erhitzen, Bällchen hineingeben und dann die Möhrenwürfel. Wenn die Unterseite gebräunt ist die Bällchen wenden. Das restlichen Gemüse hinzugeben, Temperatur reduzieren und mit Deckel ca. 10 min garen lassen. In der Sauce, die sich dann gebildet hat das Tomatenmark reinmischen, ca 2 EL Sojasauce zum Salzen und nach Bedarf andere Gewürze (Pfeffer, Paprikapulver, ...) Fertig!
Geschrieben von rentier
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Samstag, 21. August 2010Gegrillte gefüllte Calamari
Zutaten (2 Personen):
Zwiebel, Champignons und Tomaten klein schneiden bzw. würfeln. Fetakäse zerbröseln. Blättchen vom Oregano und Thymian abzupfen und grob hacken. Zutaten vermischen und das Olivenöl hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gesäuberten Calamari-Tuben damit füllen und mit einem Zahnstocher verschließen. Die Calamari von außen mit etwas Öl bestreichen (damit sie nicht am Rost festkleben) und auf den Grill geben. Die Grillkohle sollte gut durchgeglüht sein, so dass es keine Flammen mehr gibt. Ist die Hitze zu groß werden die Calamari ledrig. Leider habe ich die Zeit nicht mitnotiert, ich würde aber denken, dass sie ca. 15-20 min auf dem Grill lagen. Danach sollten sie lediglich leicht gebräunt sein. Dazu gab es eine Sauce aus Joghurt und Meerrettich (100g Joghurt mit ca. 6 EL frisch geriebenem Meerrettich). Donnerstag, 13. Mai 2010Focaccia mit Rosmarin
Ich war schon immer ein Fan von den Rezepten von Linda Collister. Eingestiegen mit "Cookies & Biscotti" und Schokoladenrezepten bin ich neulich über ein Brotbackbuch von ihr gestolpert. Die Rezepte sind nichts für eilige Leute, da die meisten Brote Gehzeiten von 3 Stunden aufwärts haben - dennoch sind die Rezpte einfach göttlich!
Dieses hier ist besonders lecker und gut geeignet als Beibrot zu Gegrilltem oder Suppen. Zutaten:
6 Zweige Rosmarin fein hacken (sollte etwa 2 EL ergeben) Hefe mit 125 ml Wasser glattrühren. 3 EL des Öls und das restlichen Wasser hinzufügen und verrühren. Salz, feingehackten Rosmarin und 250 g Mehl von Hand unter die Hefe rühren, dann stückweise das weitere Mehl hinzugeben und kneten, bis ein weicher aber nicht klebriger Teig entsteht. Den Teig dann 10 min kneten und anschließend in einer leicht geölten Rührschüssel wenden, bis der Teigling von einer Ölschicht überzogen ist. Schüssel it einem feuchten Küchentuch bedecken und an einem kühlen Ort ca. 2 h gehen lassen. Teig aus der Schüssel nehmen und in eine rechteckige Backform von 20x35 cm geben. Mit leicht bemehlten Fingern den Teig in die Form drücken. Dann abdecken und 1 h gehen lassen. Finger leicht bemehlen und damit Löcher in den Teig drücken, in den anschließend Rosmarin gesteckt wird. Ein paar Tropfen Öl hineingießen und grobes Salz auf den Teig streuen. Nochmal 1 h gehen lassen, dann im vorgeheizten Ofen bei 220° C 25 min goldbraun backen. Auf einem Rost etwas abkühlen lassen.
Geschrieben von rentier
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Sonntag, 2. Mai 2010Selleriesuppe
Selbst wer sich bei dem Wort "Sellerie" innerlich schüttelt, sollte diese Suppe probieren. Sie hat eine cremige konsistenz und der Selleriegeschmack ist sehr dezent.
Zutaten (2 Personen):
Sellerie schälen und klein würfeln, Zwiebel würfeln. Apfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Hälfte der Apfelscheiben zusammen mit dem Sellerie und den Zwiebeln in etwas Öl andünsten. Mit Weißwein ablöschen und den Wein komplett einkochen lassen. Jetzt die Gemüsebrühe hinzugeben und 15 min köcheln lassen. In der Zwischenzeit Wacholderbeeren im Mörser grob zerstoßen und hellgrüne Sellerieblättchen fein hacken. Wenn der Sellerei weichgekocht ist die Suppe pürieren und die Sahne unterheben. Mit Salz, Pfeffer und den Wacholderbeeren würzen und die Apfelscheiben hinzugeben. Mit dem Selleriegrün bestreut servieren. Mittwoch, 14. April 2010Von Buchteln und Rohrnudeln
Kaum hört man auf zu Suchen, schon findet man alles wieder...
Ob nun Ofennudel, Rohrnudel oder Buchtel - die Namen hängen von der Gegend ab. Diese hier sind noch mit Mandelstiften versehen. Zutaten für 12 Stück: Hefe in die lauwarme Milch bröseln, 10 g Zucker zugeben und verrühren bis die Hefe sich aufgelöst hat. Mehl, Zitronenschale, restlichen Zucker und Salz vermischen. HEfemilch, Eier und 120 g Butter zur Mehlmischung geben und zu einem Hefeteig verarbeiten. 45 min gehen lassen. Teig nochmal durchkneten, 12 Teigkugeln formen und in eine gefettete Auflaufform von 35x20 cm setzen. Das sieht auf den ersten Blick sehr traurig aus, aber der Teig geht noch reichlich auf! 30 g Butter zerlassen, die Kugeln damit bestreichen und mit den Mandelstiften bestreuen. Nochmal 30 min gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 190°C 25-30 min backen. Frühstück! Sonntag, 4. April 2010BuchtelnDie Menge ist geeignet für ein Sonntagsfrühstück mit 4 Personen (vorausgesetzt einer schafft es, früh genug aufzustehen Zutaten:
Milch leicht erwärmen, 40 g Butter und den Zucker hinzugeben, auflösen lassen. Mehl in eine Schüssel geben, eine kleine Kuhle machen und die Hefe hineinbröseln. Die lauwarme Milch hinzugeben und 15 min ruhen lassen. Dann das Ei hinzugeben und mit Knethaken zu einem weichen Hefeteig verarbeiten. Den Teig mit einem sauberen Geschirrhandtuch abdecken und 45 min gehen lassen. Eine Springform (ca. 20 cm) ausfetten. Aus dem Teig kleine Bällchen formen, locker in der Form anordnen, 30 min gehen lassen. Ofen vorheizen. Wenn der Ofen warm ist 40 g Butter mit 3 EL Milch schmelzen, über den Teig geben und die Buchteln direkt in den Ofen geben. Nach 20-25 min sind die Buchteln fertig. Mittwoch, 12. August 2009Joghurteis
Nun, ich denke nicht, dass die Welt noch ein Rezept dafür braucht, ich habe meines ja selber im Internet gefunden. Aber bevor ich vergessen wo das war, schreibe ich mir das selber auf. Hat auch den Vorteil dass meine Änderungen gleich dokumentiert sind.
für ca 1 l Eis: 500 ml Joghurt (ich habe eine Mischung aus Joghurt mit 3,5% und 0,1% Fett gemacht) 400 ml Schlagsahne 130g Zucker 2 EL Akazienhonig (der schmeckt dann nicht so vor) Im Wasserbad die 200 ml Schlagsahne mit dem Zucker erwärmen, bis der Zucker gelöst ist. Die Mischung in den Joghurt rühren, Honig zugeben und vermischen. Im Kühlschrank abkühlen lassen und dann in die Eismaschine füllen (unsere reicht nur für 0,5 l deswegen haben wir das in 2 Portionen gemacht. Nach ca. 20 min die restlichen Sahne zugeben und die Eismaschine ihren Job zu ende machen lassen. Donnerstag, 6. August 2009Aubergine "Qiu"
Der Name mutet etwas seltsam an. Das liegt daran, dass ich das Rezept vor langer, langer Zeit mal aus einem Chinesisch-Kochbuch abgeschrieben habe. Seitdem auch immer wieder gerne gegessen und eines der wenigen Gerichte, in denen mit Aubergine schmeckt.
1 Aubergine 1 Frühlingszwiebel 1 Konblauchzehe 2 EL Tomatenmark 50 ml Essig 50 ml Sojasauce 1 EL Zucker Dazu passt gedämpfter Reis. Aubergine in Stücke schneiden. Frühlingszwiebel putzen und in Streifen schneiden. Knoblauch hacken und mit etwas Öl in einem Topf anbraten. Zwiebel und Aubergine zugeben und leicht anrösten lassen. Tomatenmark zugeben und verteilen. Dann den Essig und die Sojasauce mischen und ebenfalls hinzugeben. Noch den Zucker dazu und das ganze kurz zum Kochen bringen. Je nach Sojasauce vielleicht noch etwas Salz dazu - Fertig! Donnerstag, 30. Juli 2009Hasenrücken
Ich hatte nach einem Rezept für gegrillten Hasenrücken gesucht, und dabei viele gefunden, denen der Hase dann zu trocken war. Also bin ich von dem Gedanken abgekommen, habe mich jedoch einer Marinade bedient, die ich bei der Suche gefunden hatte.
Zutaten (2 Personen): 1 Hasenrücken 50 ml Saft von eingelegten Pflaumen 100 ml trockener Weißwein (Grauburgunder) Thymian 1 Knoblauchzehe Rosmarin 2 Loorbeerblätter 250 ml Buttermilch 6 Wacholderbeeren Pflaumensaft und Weißwein mit Salz, Pfeffer, Thymian, Knoblauch, Loorbeer und Rosmarin aufkochen, über den Hasenrücken gießen. Buttermilch nun ebenfalls über den Hasenrücken gießen, Wacholderbeeren hinzugeben und mehrere Stunden (oder über Nacht) ziehen lassen. Hasenrücken abtropfen. In einem großen Topf oder Bräter Butterschmalz erhitzen und den Hasen von beiden Seiten gut anbraten. Die Kräuter aus der Marianade dazugeben und kurz mitbraten, dann mit der Mariande ablöschen und bei geschlossenem Deckel 30 min köcheln lassen. Falls der Hase nicht vollständig von der Marinade bedeckt ist zwischendrin umdrehen. Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen, Soße etwas reduzieren lassen, binden und servieren.
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Montag, 20. Juli 2009Eingelegte Pflaumen
Inspiriert von einer älteren Dame, die massenweise Zwetschgen zum Einlegen kaufte haben wir es ihr gleichgetan und zu Hause nach einem schönen Rezept dafür gesucht. Nachdem wir nach ca. einem Jahr jetzt gerade die letzten Reste davon verspeisen kann man nur sagen, dass wir ein gutes Rezept gefunden haben. Ist allerdings nicht für eilige, da die Zwetschgen am Anfang noch recht sauer sind und erst nach einem halben Jahr wirklich köstlich werden.
Zutaten: 2 kg Pflaumen 250 ml Rotwein 375 ml Rotweinessig 1 kg Zucker 50 g Ingwer 2 Zimtstangen (ca 5 cm Länge) 6 Nelken Pflaumen mit einem Zahnstocher aus Holz mehrfach einstechen und in einem Einmachglas oder Steintopf aufschichten. Ingwer schälen und halbieren. Den Rotwein mit dem Rotweinessig, dem Zucker und den Gewürzen aufkochen und dann abkühlen lassen. Die erkaltete Zucker-Essig-Mischung über die Pflaumen gießen. Den Saft nach zwei Tagen abgießen und wieder aufkochen. Nun die Pflaumen darin portionsweise ziehen lassen, bis sie rissig werden. Anschließend wieder zurück in den Steintopf schichten. Ingwer entfernen und den Saft nun solange einkochen, bis er sirupartig dick ist. Erkalten lassen und erst dann wieder über die Pflaumen gießen. Den Topf mit Pergament oder Einmachcellophan und Küchenschnur gut verschließen und an einen kühlen Platz stellen. Montag, 6. Juli 2009Keule vom Zicklein
Neulich wollten wir Polenta mit Zitrone und grünem Pfeffer machen und suchten noch ein einem schönen Stück Fleisch dazu, als mir in unserer Tiefkühltrue ein Keule vom Zicklein unter die Hände geriet. Aber wie nun zubereiten ohne stundenlang auf das Ergebnis warten zu müssen?
1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Zweig Rosmarin 3 Zweige Thymian 125 ml grauer Burgunder (Pfalz, von Leoff) 100 ml Schlagsahne Die aufgetaute Keule salzen und in einem großen Topf (oder Bräter) anbraten. Zwiebel, Knoblauch und die Kräuter dazugeben und anschwitzen. Mit dem grauen Burgunder ablöschen und ggf. etwas Wasser hinzugeben, so dass der Boden ca 1 cm hoch bedeckt ist und zugedeckt bei mittlerer Hitze das Fleisch garen lassen. Je nach Dicke der Keule dauert das vermutlich 20 - 30 Minuten. Danach den Deckel wegnehmen, die Temperatur erhöhen und die Soße reduzieren lassen. Dann die Sahne hinzugeben, umrühren, fertig.
Geschrieben von rentier
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Samstag, 21. März 2009Apfel-Chutney
Von Daniels Mutter. Laut Rezept zu Wild, Schwein und Hühnchen. Wir fanden es deutlich besser zu Eis, Waffeln und Ähnlichem. Ergibt 5 Gläser a 250ml.
100 ml Weißwein 200g Gelierzucker 2:1 1 TL Salz In einen Topf und erhitzen, dann
50g gehackter Ingwer 2 EL mittelscharfer Senf hinzufügen und 15 Minuten köcheln. Noch heiß in Schraubgläser füllen, und je
hinzufügen. Verschließen, und mindestens über Nacht ziehen lassen. Sonntag, 22. Februar 2009Ingwermarmelade
In England gibt es super leckere Ingwermarmelade, nur die Versorgung hier ist nicht ganz so toll. Und als ich neulich auf dem Markt eine große Ingwerknolle gesehen habe, kam die Idee der selbstgekochten Marmelade...
Laut Daniel ist das Ergebnis schon sehr gut, mir fehlt noch irgendwas, aber was ...? Hier jedenfalls der erste Wurf: - 200 g frischen Ingwer - 1 Apfel - 100 g Zucker - 1:3 Gelierzucker - 2 Orangen Ingwer schälen (geht mit einem Löffel ganz gut, mit dem man dann nur die äußerste Haut abschabt), würfeln, in einen Topf geben und mit 100 g Zucker bestreuen. Apfel vierteln, Kerngehäuse entfernen, ebenfalls in den Topf geben. Alles mit 750 ml Wasser übergießen, kurz aufkochen und zugedeckt ca 1 h weiterköcheln lassen, damit der Ingwer ganz zart wird. 2 Orangen schälen und filetieren. Nach der Stunde Kochzeit für den Ingwer zusammen mit dem Gelierzucker hinzugeben und nach Packungsanweisung die Marmelade herstellen und abfüllen. Freitag, 24. Oktober 2008Sukes Erbsenhack
Naja, eigentlich war es ja nur eine Liste der Zutaten, die Suke mir gegeben hat, so dass die Mengenangaben vielleicht noch nicht optimal sind, aber als Ausgangspunkt für ein einfaches aber leckeres und selten anzutreffendes Gericht reichen sie bestimmt.
Zutaten (2 Personen): 200 g gemischtes Hack 1 Knoblauchzehe 2 TL gemahlener Kümmel 2 TL getrockneter Majoran 1 TL Paprikapulver Salz, Pfeffer 250 g Erbsen Hack und Knoblauch in der Pfanne anbraten. Kümmel, Majoran, Paprikapulver, Salz und Pfeffer dazugeben und gut verteilen. Erbsen und 1 Tasse Wasser hinzufügen, Deckel drauf und köcheln lassen, bis die Erbsen gut sind. Fertig! Wir haben noch eine Kartoffel in kleine Stücken geschnitten, ein paar Minuten seperat vorgekocht und zusammen mit den Erbsen an das Hack gegeben gewissermaßen als Sättigungsbeilage.
Geschrieben von rentier
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